TV-Kritik: The Walking Dead – Die Mahd / Beside The Dying Fire (Staffel 2, Folge 13)


PopKulturSchock bespricht die zweite Staffel von The Walking Dead - mehr oder weniger frei von Spoilern für die aktuelle Episode, möglicherweise aber mit Details zu früheren Folgen. You have been warned.

„Die Mahd“ beendet die zweite Staffel von The Walking Dead, nach 13 Folgen mit viel auf und ab, viel Drama, aber auch viel Langeweile. Neben dem neuen Showrunner Glen Mazzara, der dieses Jahr einige der besten Folgen geschrieben hat, hat diesmal TWD-Schöpfer Robert Kirkman selbst am Drehbuch Hand angelegt. Das Ergebnis ist eine der aufregendsten Folgen der gesamten Serie – und leider auch einer der problematischsten.

In altbewährter Walking Dead-Manier bekommen wir 20 Minuten Action, gefolgt von 20 Minuten Charakterdrama. Wer sich die Staffel über beklagt hat, dass die Zombies unterrepräsentiert waren, darf sich diese Woche freuen: Im Teaser begleiten wir einen Zombie-Mob, der bekannte Schauplätze aus beiden Staffeln passiert (von Ricks halbgegessenem Pferd und dem mysterösen Hubschrauber in Atlanta bis zum “Sophia”-Highway) und schließlich, wie am Ende der letzten Folge angedeutet, bei Hershels Farm ankommt.

In der apokalyptischen Invasionsszene (die vermutlich das halbe Staffel-Budget verschlungen hat und mehr an Robert Rodriguez‘ Planet Terror als an Night of the Living Dead erinnert) brennt die Scheune ab und die Farm von Zombies überrannt. Die Gruppe wird getrennt und es gibt Tote – allerdings nicht annährend so viele, wie man nach den letzten Folgen vermutet (und ehrlich gesagt auch gehofft) hätte.

In der zweiten Hälfte muss sich die zerstreute und zerrüttete Gruppe wieder sammeln – im wörtlichen Sinne, aber auch in emotionaler Hinsicht. Wäre „Beside the dying fire“ meine erste The Walking Dead–Episode gewesen, hätte sie mich auf einen Schlag zum Fan gemacht. Mit der atemlos inszenierten Action der ersten Hälfte, großzügig eingestreuten Gore-Momenten und düsterem psychologischen Drama war alles vertreten, was die Comics – und hin und wieder auch die Serie – so gut macht. Vom spektakulären Auftritt eines neuen Charakters, der in den Comics eine große Rolle spielt, ganz zu schweigen.

Das Problem ist,  dass es vorher andere Folgen gab und es schwer zu ignorieren ist, wenn „Die Mahd“ für ein paar coole Momente und etwas Drama zwei Jahre Charakterentwicklung und etablierte Dynamiken ohne Erklärung aus dem Fenster wirft. Rick wird mit einem Schlag deutlich finsterer („this is not a democracy anymore“) und Lori, die die Staffel damit verbracht hat, ihn und Shane gegeneinander aufzustacheln behandelt ihren Mann wie ein Monster (und zwar aus den falschen Gründen).

Auch im Fall von Ricks großes Geheimnis – für Leser der Graphic Novels und jeden, der die letzten Folgen gesehen, hat keine Überraschung – das er seit Ende der letzten Staffel mit sich herumgetragen hat, gibt es keinen ersichtlichen Grund, warum er es nicht früher mit der Gruppe geteilt hat, außer um für die Zuschauer künstlich Spannung und Drama zu erzeugen.

Trotzdem – spätestens mit der letzten Einstellung, die (a la Peter Jacksons The Two Towers) zeigt, wo es nächste Staffel hingeht, ist man versöhnt. Auch wenn die Schächen der Autoren in dieser Folge besonders hervortreten, spielt „Die Mahd“ gleichzeitig alle Stärken von The Walking Dead aus. So sehr, dass die Folge, anders als das Finale der ersten Staffel, die hohen Erwartungen zur Abwechslung mal erfüllt.

Mit dem Fortgang von Frank Darabont sind die Charaktere zwar unglaubhafter und inkonsistenter geworden; dafür haben Kirkman & Co. im Gegenzug in Punkto Drama und Spannung kräftig aufgedreht und zumindest dafür gesorgt, dass die Serie nicht mehr langweilig ist. Die Charaktere sind zwar zunehmen inkonsistent (Carol), irrational (Lori) oder nichtexistent (T-Dog), aber die Handlung hat sich aus dem Stillstand gelöst und brettert voran – und endlich weg von Hershels Farm.

Seit der Pause hat The Walking Dead bewiesen, dass die Autoren und Produzenten zumindest ihren Kritikern zuhören und sich bemühen die Schwachstellen der Serie zu reparieren. Das Niveau von Breaking Bad oder den Sopranos wird die Serie wahrscheinlich nie erreichen, aber trotz der wackeligen und profillosen Charakteren hat es das Autoren-Team um Kirkman geschafft, in nur wenigen Folgen aus einer Ruine ein spannendes Stück Popkultur zu machen, auf das man sich von Woche zu Woche richtig freuen kann, und das sich auch nicht mehr hinter den Graphic-Novels verstecken muss. Herzlichen Glückwunsch und bis zum Herbst!

Anmerkungen:

  • The Walking Dead zu besprechen (und vor allem zu gucken) ist manchmal öde, aber bei den letzten paar Folgen hat es richtig Spaß gemacht  – nicht zuletzt wegen eures Feedbacks. Ab Anfang April wende ich mich den neuen Folgen von Game of Thrones zu und im Herbst geht es weiter mit The Walking Dead Staffel 3. Außerdem gucke ich mir in der Zwischenzeit wieder die Comic-Serie an (die Besprechung von Band 4 sollte irgendwann demnächst online gehen).
  • Hat jemand nachgezählt wie viel Schuss Hershel in seiner Shotgun hatte?
  • Traurig aber wahr: Außer Daryl hätte ich im Todesfall keine der Figuren vermisst
  • Ob die nächste Staffel es schafft genau so gut zu sein wie ihre Comic-Vorlage? Und auch nur annährend so düster?
  • Jetzt kann ich es ja sagen: Ein schöner Touch, dass Rick Shane erschießt und Carl dafür Zombie-Shane – statt umgekehrt, wie im Comic

Nächste Folge:

3.01 Seed Die Saat

Was bisher geschah:

2.01 Zukunft im Rückspiegel / What Lies Ahead 

2.02 Blutsbande / Bloodletting

2.03 Die letzte Kugel / Save The Last One

2.04 (Die) Cherokee Rose

2.05 Chupacabra

02.06 Beichten / Secrets

2.07 Tot oder Lebendig / Pretty Much Dead Already

2.08 Nebraska

2.09 Am Abzug / Triggerfinger

2.10 Ausgesetzt /18 Miles Out

2.11 Sorry, Bruder / Judge, Jury & Executioner

2.12 Die Besseren Engel unserer Natur / Better Angels

 

Mehr PopKulturSchock:

Trailer für Season 3

Game of Thrones Season 2

Graphic Novel – The Walking Dead 1.1

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Kategorien: Fernsehen, Graphic Novel / Comic, Rezensionen

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15 Kommentare - “TV-Kritik: The Walking Dead – Die Mahd / Beside The Dying Fire (Staffel 2, Folge 13)”

  1. Peter DerMeter
    23. April 2012 um 01:15 #

    Kann den Kommentaren nur zustimmen. Die zweite Staffel hatte deutliche Schwächen. Interessante Plots wurden kaum näher behandelt. Dafür gab es Unmengen von rumgequatsche und sinnlosen Anzickereien.
    Ebenso die Sache das Rick verheimlicht das alle Menschen den Virus in sich tragen macht wenig Sinn. Das hätte er auch bekanntgeben können damit niemand nach einer leichten Bisswunde einfach hingerichtet wird.
    Absolut unlogisch ist jedoch das die Farm in der ganzen Zeit nicht ein wenig besser gesichert wurde. Ein zwei Hochstände, nen ordentlichen Zaun oder vielleicht ein Graben. Aber damit wäre dieses “Finale” nicht möglich geworden.

    Wäre ich an der Stell würde ich mir ein Baumhaus bauen. Da wäre zumindest die Nacht absolut sicher…

    Jetzt heißt es auf die dritte Staffel warten und hoffen.

    • Silencer
      23. April 2012 um 10:29 #

      Jepp Peter du hast recht. Das geniale an Zombie Filmen ist ja dass die Überlebenden sich abschotten, verbarrikadieren und um die alltäglichen Dinge kämpfen müssen. Die Farm Szenen zeigen eher eine idyllisches Zusammenleben mit kaum Problemen der Versorgung und nicht wahrgenommener Bedrohung der Walker.

    • 23. April 2012 um 10:43 #

      Immerhin wird die dritte Staffel – wenn das Setting so ist wie es sich ankündigt, also wie im Comic – genau dieses Problem beheben. Aber dafür kommem dann natürlich 50 neue Probleme dazu. Kann es kaum erwarten :)

      • Silencer
        23. April 2012 um 10:53 #

        Ja das sehe ich genauso. Ich kenne die Storyline in den Comics und will hier niemanden spoilern. Aber das “große” Gebäude am Ende deutet ja schon mal darauf hin. Ein schritt in die richtige Richtung. Aber ich sehe das wie du Kai. Es gibt viel Potential sich zu verzetteln. Die ganze Story um die “bösen” Menschen im Comic fand ich nicht gut. Aber das auftauchen der Schwertschwingenden Frau deutet wohl schon darauf hin dass es dazu kommen wird.

  2. Silencer
    25. März 2012 um 21:33 #

    Ich bin die letzte Folge gerade, just in diesem Moment am gucken.
    Ich sietze hier, mit einem Bierchen und gucke mir genüsslich die letze Folge an. Mit einem Kommentar zur Folge und auch zur Serie warte ich noch. Aber ich muss sagen dass ich bisher bei viele Szenen diese Geste hier gemacht habe.

    http://cache.ohinternet.com/images/thumb/7/73/JeanLucPicardFacepalm.jpg/618px-JeanLucPicardFacepalm.jpg

    Man man :) So das musste ich los werden, dann folgt gleich ein Ernst zunehmender Kommentar :)

    • Silencer
      25. März 2012 um 22:37 #

      So, ich habe fertig.

      Für mich ist die Folge kein Staffelende. Sie ist vielmehr eine starke Einzelfolge.
      Viele Szenen und Charakter Handlungen sind leider überzogen, unnötig und auch unlogisch. Manchmal auch ein bisschen lächerlich (sieh Kommentar oben)
      Vieles ist aber auch gut.
      So gut dass eine “Zombieapokalypsen” Stimmung wieder aufkeimt.
      Ich werde mir die Serie nicht mehr mit so hohen Erwartungen anschauen. Dann kann man damit ganz gut leben was die da fabrizieren :)

      Die stärkeren Bezüge auf das Comic sind okay, aber fangen genau da an wo ich mich bei den Comics vom Plot distanziert habe.
      Die dunkelhäutige Frau mit den Beiden Zombies im Schlepptau, Das Gefängnis und ich befürchte wohl auch das Lager der anderen Überlebenden werden dann wohl in die nächste Staffel eingebaut.

      Dort wurde es mir in den Comics zu wirr und abgedreht. Wenn die Serie diese Richtung einschlägt fände ich es sehr schade.
      Für mich hat der Charakter des Rick Grimes keinen Bezug mehr.
      Die anderen Charaktere kommen zu selten in den Vordergrund. Obwohl sie echt einiges zu bieten haben. Ausser Lori und Karl. Die nerven einfach nur noch.

      Die Szene an der Strasse fand ich interessant wo es einige Enthüllungen und auch Infragestellungen gab.
      Aber, dass alle nach der Pfeife von Rick tanzen gefällt mir nicht. Auch nachher im Lager wo er 2 mal der Kamera erklärt warum er wie gehandelt hat und dass er der Chef von allen ist, entzieht sich meiner Sympathie für den Charakter. “Ab jetzt ist das keine Demokratie mehr”
      Das ist wohl als Symbol für den ganzen Serienwandel zu verstehen. Ob das gut endet?

      Es war eine coole Folge, aber auch kein Meisterstück.
      Ich glaube es ist ein Fehler die Produktion von dem Comicbuchautor leiten zu lassen.

      Ich würde mir wünschen wenn sie die Serie an die Lost Macher abgeben würden. Wieviel Stimmung diese Serie durch filmische Stilmittel erzeugt hat brauche ich wohl keinem mehr erklären. Nur einen hauch von dieser Mysterie Stimmung in Walking Dead und die Zuschauerzahlen würden explodieren.

      In diesem Sinne, bis dahin :)

      • 26. März 2012 um 11:20 #

        Aber die Zuschauerzahlen explodieren auch so. Der Pilot war der erfolgreichste Serienstart in der Geschichte des Senders und die letzte Folge hat nochmal Rekorde gebrochen.

  3. Daniel
    25. März 2012 um 17:21 #

    Irgendwie wurde ich bis zum Schluss nicht warm mit der zweiten Staffel.

    Die (deutschsprachigen) Reaktionen auf die zweite Staffel, welche ich bisher gelesen habe, waren fast durchwegs positiv, was mich wundert.

    Die erste Staffel fand ich klasse, jede einzelne Folge war spannend, hatte genau den richtigen Mix aus Action und ruhigeren Passagen, wobei immer eine bedrohliche Atmosphäre aufrecht erhalten wurde.

    Letztendlich lag das sicherlich auch an den unterschiedlichen Orten (Staffel 1: größtenteils Stadt; Staffel 2: größtenteils Land bzw. Hershels Farm).

    Aber irgendwie lag der Schwerpunkt der zweiten Staffel einfach falsch meiner Meinung nach – viel Gelaber und hin und wieder mal etwas Action, wobei es bis auf die letzte Folge nie ernsthaft bedrohlich wurde – die Action wirkte eher so hingeklatscht, viele Ekelmomente wie in den B-Zombiefilmen von früher aber wenig Nervenkitzel wie in der ersten Staffel.

    Auch die Charakterentwicklung und das Verhalten der Charaktere ging/geht in die falsche Richtung und ist zunehmend unlogisch – ich will jetzt gar nicht allzu viel aufzählen, aber dieses feindliche Verhalten in der Gruppe wirkt einfach nur unnatürlich und aufgesetzt (wer würde sich wohl so in einer solchen Situation verhalten?).

    Einzelne Folgen haben mir gut gefallen, aber insgesamt war die Staffel ein Reinfall, meiner Meinung nach. Das konnte auch der große Knall am Ende nicht ändern (wieso wartet man mit der Action zwölf Folgen, um dann in der Letzten alles auf einmal raus zu lassen? In der ersten Staffel war jede Folge spannend, auch in puncto Action).

    Außerdem hätten diverse Nebenhandlungen (wie kam Sophia genau in die Scheune, was ist ihr passiert? Was hatte es genau mit “der anderen Gruppe” auf sich?, etc.) besser ausgeführt werden können – wäre spannender gewesen, als das viele Gelaber über Gott.

    Ich schreibe das hier, weil mich mal interessiert, ob ich der einzige bin, der das so sieht oder ob ich zu kritisch mit der Serie bin?

    • 25. März 2012 um 17:48 #

      Meine Antwort ist ja jetzt vermutlich nicht so viel wert, da ich meine Meinung schon ausgeführt habe (siehe oben :) ), aber ich lasse mich natürlich trotzdem nicht abhalten, auf ein paar Punkte einzugehen.

      Was die zweite Staffel angeht, gebe ich dir größtenteils recht. Man merkt da meiner Meinung nach ganz extrem, dass die Kreativen hinter den Kulissen nicht an einem Strang gezogen haben und der Übergang von den Folgen mit Darabont zu denen ohne ihn ist ein wenig holprig. Am Ende war es dann besser und vor allem nicht mehr so langweilig, aber dafür sind halt die Charaktere zunehmend unlogisch.

      Dabei habe ich gar kein Problem, wenn sie sich gegenseitig umbringen wollen. Das ist in den Comics auch so und ich habe mal gehört, Zombies bringen nicht immer nur das Beste in den Menschen heraus. ABER dann doch bitte mit schlüssiger Charakterentwicklung, Schritt für Schritt.

      Wie dem auch sei, ich hab meinen Frieden mit den erratisch geschriebenen Charakteren gemacht, und wenn die dritte Staffel so weitermacht wie am Ende die zweite, dann bin ich zufrieden. Zumal das Setting sehr vielversprechend ist. Ob ich da eine ganze Staffel verbringen möchte, ist eine andere Frage, aber vielleicht haben Kirkman und Mazzara ja aus den Fehlern der zweiten Staffel gelernt und kombinieren in der Staffel den dritte und vierten Band. Ist ja nicht so als ob ihnen so bald das Material ausgehen würde.

      Wo ich komplett anderer Meinung bin, ist die erste Staffel. Nach dem zugegeben genialen Pilotfilm hatte die Serie plötzlich nichts mehr zu erzählen. Die eingestreuten Versatzstücke aus dem Comics waren nicht halb so spannend wie in der Vorlage und die Geschichte ist komplett ziellos entlanggestolpert, bis zum extrem enttäuschenden Finale, das weder spannend war noch irgendeinen tollen Twist hatte. Buuh!

      • Daniel
        25. März 2012 um 19:44 #

        Vielleicht sehe ich die erste Staffel im nachhinein auch zu positiv, kann mich auch ehrlich gesagt nicht mehr an alles genau erinnern, ist jetzt auch schon etwas her, dass ich sie gesehen habe.

        Aber die Szenen und Eindrücke, die ich noch im Gedächtnis habe, verbinde ich mit Spannung und guter Unterhlatung, ganz im Gegensatz zur zweiten Staffel, wo es eher wenige Lichtblicke gab.

        Aber jetzt hier mit Beispielen zu argumentieren bringt eh nichts, jeder hat einen anderen Geschmack.

        Ich hoffe nur, dass die dritte Staffel wieder besser wird und sich auf die Stärken der ersten Staffel zurückbesonnen wird.

      • 26. März 2012 um 11:21 #

        Genau. Hoffen wir einfach mal, dass die dritte Staffel alle glücklich macht :)

        Mir hat die zweite zwar in vieler Hinsicht besser gefallen als die erste, aber sie war für mich trotzdem alles andere als perfekt.

    • Silencer
      25. März 2012 um 22:41 #

      Vieles sehe ich genauso :) You are not alone :D

  4. funky
    20. März 2012 um 22:48 #

    yeah…oh man, warum hätten sie nicht früher bischen mehr in die richtung gehen können. bin richtig traurig das die staffel vorbei ist und mich dürstet nach mehr…das war zum staffelbeginn nicht abzusehen.

    und da ich die comics nicht kenne, bin ich ja gespannt, was es mit dem typen im schwarzen umhang und seine gassi-geh-zombies auf sich hat.

    die lori aktion war wieder mal unlogisch, wobei man die reaktion ja auch darauf beziehen kann, das carl nun shane erschossen hat…also das sie deswegen ein wenig durchdreht…gar nicht so sehr wegen shane ansich. wobei…das da doch noch gefühle im spiel sind ist wohl wahrscheinlicher. aber die damen in der serie haben sich ja noch nie logisch aufgeführt ;)

    • 21. März 2012 um 14:25 #

      Ich hätte vor den letzten paar Folgen auch nicht gedacht, dass ich die Serie jetzt wieder vermissen würde.

      Wobei Game of Thrones jetzt nicht der allerschlechteste Ersatz ist :)

      Ich hoffe auf jeden Fall, dass die dritte Staffel SEHR eng am genialen dritten Band der Comic-Serie bleibt. Wobei die Folgen für die Staffel ja jetzt wohl von 13 auf 16 erhöht worden sind. Hoffentlich können sie die auch füllen, ohne dass wieder Langeweile aufkommt…

      • chris-dmf
        21. März 2012 um 19:34 #

        Und doch gibt er Leute da Draußen, die auch das an sich Langweilige Interessant finden ^^

        btw. Seit wann sind, oder denken Frauen logisch *flücht*

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