Julian Barnes gewann den Man Booker Prize für The Sense of an Ending
Der 65jährige Brite, der bereits zum vierten Mal auf der Shortlist gelandet war und sich in der Vergangenheit durchaus auch kritisch über den Booker geäußert hatte, nahm den wichtigsten Literaturpreis in englischer Sprache heute abend in London entgegen.
Auf der Shortlist, die am 06. September veröffentlicht worden war, befanden sich neben The Sense of an Ending Romane von Carol Birch, Esi Edugyan, Stephen Kelman, A. D. Miller und Patrick DeWitt.
Der Booker bei PopKulturSchock:
Buchkritik: Julian Barnes – The Sense of an Ending
Buchkritik: A. D. Miller – Snowdrops
Buchkritik: Carol Birch – Jamrach’s Menagerie
Buchkritik: Steven Kelman – Pigeon English
Esi Edugyan – Half Blood Blues
